Kooperationsklassen

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KOOPERATIONSKLASSEN AN DER GRUNDSCHULE ST. LANTBERT

Der Weg entsteht, indem wir ihn gemeinsam gehen.

                               

An der Grundschule St. Lantbert gibt es im Schuljahr 2017/18 in jeder Jahrgangsstufe Kooperationsklassen (Klassen 1a, 2a, 3a, 4a, 4f, ). Eine Zusammenarbeit findet mit Kolleginnen des Sonderpädagogischen Förderzentrum Freisings statt.

 

Kooperationsklassen

Kooperationsklassen sind Klassen der Regelschule, in denen Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet werden. Das Merkmal einer Kooperationsklasse ist der gemeinsame Unterricht von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Kindern ohne besonderen Förderbedarf.

Textfeld: „Es ist so wertvoll, dass die Kinder im
 sozialen Miteinander und beim 
gemeinsamen Lernen positiv erleben, 
dass jeder seine eigenen Stärken 
und Schwächen hat.“
Ziele

Ziel ist es das erfolgreiche Lernen im
gemeinsamen Unterricht in der
allgemeinen Schule zu ermöglichen.
Durch Differenzierung und Individualisierung
werden Schüler und Schülerinnen individuell
gefördert und gefordert.

Gestaltung des Unterrichts

Textfeld: „Es ist ein schöner Grundsatz zu überlegen, wie ich den Schüler mit seinen Stärken und Schwächen fördern kann.“ 
In den Kooperationsklassen unterrichten und fördern stundenweise zwei Lehrkräfte (Klassenlehrkraft und Sonderschullehrkraft).  Eine weitere Unterstützung (geringere Klassenstärken, Einsatz eines Förderlehrers) wird im Rahmen der vorhandenen Ressourcen angestrebt.

 

 


Die Lehrkräfte arbeiten eng zusammen und beraten sich. Die Förderung ist nicht nur auf Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf beschränkt, sondern kommt allen Kindern zugute.

Verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit haben sich bewährt, u.a.:

ü     2 Lehrer in Übungsphasen (u.a. Wochenplanarbeit, Stationen, Lerntheke)

ü     1 Lehrer – 1 Beobachter

ü     1 Lehrer – 1 Unterstützer

ü     Parallelteaching (z.B. 2 Kleingruppen arbeiten arbeitsgleich)